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Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) e.V. wird durch eine föderale Struktur von Landesverbänden getragen. Gemeinsam mit diesen entwickelt er Strategien und Praxisempfehlungen, um die Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der privaten Omnibusunternehmen zu fördern.

Besonders wichtig sind dabei die Ausschüsse des bdo. Sie zeigen aktuelle Entwicklungen im privaten Busgewerbe auf und definieren Zielvorgaben. Der bdo ist sowohl national als auch international breit aufgestellt und arbeitet in verschiedensten Arbeitsgruppen auf Landes- und Bundesebene eng mit politischen Entscheidungsträgern zusammen, um die Interessen der Busbranche nachhaltig zu vertreten.

Da die meisten gesetzlichen Rahmenbedingungen bereits auf europäischer Ebene vorgegeben werden, vertritt der bdo die Anliegen des deutschen Omnibusgewerbes ebenfalls gegenüber der EU-Kommission und dem EU-Parlament in Brüssel. Als aktives Mitglied der International Road Transport Union (IRU) stimmt sich der bdo intenisv mit den Schwesterverbänden der EU-Mitgliedstaaten ab und arbeitet mit allen wichtigen europäischen Stakeholdern zusammen.

Diese enge Abstimmung ermöglicht es, die Interessen des deutschen Busmittelstandes umfassend gegenüber den politischen Entscheidungsträgern in Deutschland und Europa zu vertreten.

Zusätzlich steht die Omnibera GmbH als Beraterin in betriebswirtschaftlichen Fragen und bei der Unternehmenskommunikation zur Verfügung.

 

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